Im Rahmen des innovativen Börsenspiels "Catch the Monkey" von sharewise werden Aktienanleger aufgerufen, gegen einen Affen anzutreten. Das „catch the monkey“ Experiment hat einen wissenschaftlichen Hintergrund. Die Theorie stammt von Prof. Burton G. Malkiel. Dieser ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Princeton und einer der bekanntesten Investmentstrategen der Welt. Er hat 1973 das inzwischen in neun Auflagen erschienene Buch „A random walk down wallstreet“ geschrieben. Damals behauptete Malkiel in der „Monkey Business“-Theorie, es sei schlauer, das Portfolio von einem Affen zusammenstellen zu lassen, der mit verbundenen Augen und Dartpfeil-Würfen die Aktien auswählt, als den teureren Tipps einzelner Anlageberater zu vertrauen. Diese Theorie wird nun von sharewise überprüft. Ziel ist es, bessere Aktienempfehlungen abzugeben als der Affe. Zu gewinnen gibt es 3 Unzen Silber.
Die Empfehlungen des Affen werden zu Wettbewerbsbeginn durch Werfen von Dartpfeilen auf eine Aktienwand (also völlig zufällig) ermittelt und beziehen sich nur auf steigende Kurse. Nun gilt es, ebenfalls fünf Empfehlungen auf steigende Kurse abzugeben und mit diesem Depot eine bessere durchschnittliche Rendite (in %) zu erzielen als der Affe. Diese errechnet sich aus der Kursdifferenz vom Startkurs (nächster Kurs nach dem Zeitpunkt der Auswahl der Aktie) mit dem Kurs zu Börsenschluß am letzten Wettbewerbstag. Zugelassen sind alle Aktien ab einem Wert von mindestens 0,50 € und einem weltweiten Handelsvolumen von 5 000 €. Die 3 Teilnehmer mit dem besten Depot gewinnen die Preise.
Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte unseren FAQs.
Englischsprachiger Artikel zu Burton Malkiel