FRAA US00184X1054 AOL INC. http://de.wikipedia.org/wiki/AOL http://charts2.byteworx.de/bwcharts/images/snapshot.png?chart.height=420&chart.width=540&dataProfile=mdg_default&flashEnabled=true&key.id=31854577&serverUrl=http%3A%2F%2Fcharts2.byteworx.de%2Fbwcharts&target=chart_image&timeSpan=3M&user=sharewise

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Dieser Artikel behandelt den Onlinedienst AOL. Der gleichnamige Verlag ist unter AOL-Verlag zu finden.
AOL Inc.
Schriftzug „Aol.“
Rechtsform Incorporated
ISIN US00184X1054
Gründung 1985
Sitz New York, USA
Leitung Tim Armstrong, Vorsitzender und CEO
Mitarbeiter 5.860 (2010)[1]
Umsatz 2,20 Mrd. US-Dollar (2011)[2]
Branche Dienstleistungsgewerbe
Produkte OnlinediensteVorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Produkte
Website www.corp.aol.com

AOL, ehemals America Online, ist ein amerikanischer Mischbetrieb mit Sitz in New York. Im Jahr 2000 war AOL mit 30 Millionen zahlenden Mitgliedern der größte Anbieter von Internetzugang (Onlinedienst) weltweit. In Deutschland hieß der Claim des Unternehmens damals „AOL – Alles OnLine“.

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten]

International[Bearbeiten]

Das Unternehmen wurde 1985 in Dulles, Virginia, von Steve Case und anderen als Quantum Computer Services gegründet, einem grafischen Onlinedienst für amerikanische Benutzer des Commodore 64. 1988 erfolgte die Umbenennung zu America Online. 1989 war der Dienst noch so klein, dass er im damals maßgeblichen Sachbuch über Online-Zugänge nicht vorkam.[3] Um 1990 – also kurz vor dem Start des World Wide Web – konkurrierten mehrere amerikanische Online-Anbieter; der größte war der Online-Pionier CompuServe. Im Unterschied zum in die Jahre gekommenen CompuServe mit seiner kargen Benutzeroberfläche ging AOL auf eine neue Generation von Nutzern zu und bot eine ansprechende farbenfrohe Software für den Zugang zu seinem Netz. Zudem gab sich AOL einen exklusiven Anstrich, indem man auf die grafisch anspruchsvolle Gemeinde der Apple Macintosh-Nutzer setzte und sich erst später für Microsoft Windows-Betriebssysteme öffnete.[4] Der Fotokonzern Kodak startete im Sommer 1998 einen Dienst, bei dem AOL-Kunden ihre belichteten Filme in Geschäften abgeben und wenig später die digitalisierten Fotos über ihr AOL-Konto abrufen konnten.[5] Mit dem Start des World Wide Web 1993 kam eine neue Netzkultur auf. Die Early Adopters entledigten sich der Bindung an zentralisierte Portale wie AOL und nutzten das Internet über Webbrowser. AOL galt damals als sicherer Hafen und die Netscape Communications Corporation als größte Herausforderung. Die New York Times schrieb 1998, America Online sei „allgemein als Schutz für technische Neulinge anerkannt, die noch nicht reif für die große weite Welt des Net sind.“[6]

1997 übernahm AOL den Erzkonkurrenten CompuServe und 1998 Netscape sowie das von der israelischen Firma Mirabilis Ltd. entwickelte Chat-Programm ICQ.

Der Niedergang von America Online: Zahl der US-amerikanischen Kunden zwischen 2001 und 2009

Auf dem Höhepunkt seiner Popularität in der ersten Hälfte der 2000er Jahre war AOL mit über 30 Millionen Kunden weltweit der größte Internet-Anbieter. Im Jahr 2000 fusionierte AOL mit Time Warner und firmierte anschließend als AOL Time Warner. Im Jahr 2003 strich das Unternehmen das Kürzel AOL wieder aus dem Unternehmensnamen. Ende 2005 stieg Google Inc. für eine Milliarde Dollar (833 Millionen Euro) bei AOL ein. Am 3. April 2006 benannte sich America Online Inc. offiziell in AOL LLC. um. Die ursprüngliche Mission, die der Name ausdrücken sollte, Amerika online zu bringen, habe man schließlich längst erfüllt, begründete AOL-Chef Jon Miller.

Am 8. Juli 2009 kaufte Time Warner die Anteile von Google zurück, um AOL in einem weiteren Schritt an die Börse zu bringen.[7] Mitte 2009 kündigte der neue Vorstandschef Tim Armstrong an, das Unternehmen bis Ende des Jahres an die Börse bringen zu wollen. Dafür will AOL selbst Inhalte produzieren und graphische Online-Werbung vermarkten.[8] Am 19. November 2009 wurden Pläne des Unternehmens bekannt, mit dem Ziel einer Einsparung von 300 Millionen US-Dollar auch auf Basis von Entlassungen 2500 Stellen abzubauen, das entspricht einem Drittel der Belegschaft.[9] Im Rahmen dieser Umstrukturierungsmaßnahmen wird AOL mehrere europäische Niederlassungen, darunter alle vier deutschen Niederlassungen schließen.[10][11] Hiervon sind insgesamt 140 Arbeitsplätze in Deutschland betroffen. Im Dezember 2009 trennt sich Time Warner von AOL. Erstmals am 10. Dezember 2009 wird AOL an der New Yorker Börse wieder als eigenständiges Unternehmen gehandelt.

Im April 2010 verkaufte AOL den Instant Messager ICQ für 187,5 Millionen Dollar an das russische Investment-Unternehmen Digital Sky Technologies.[12]

Im Februar 2011 kaufte AOL The Huffington Post und führte alle journalistischen Sparten des Unternehmens unter dem neuen Dach AOL Huffington Post Media Group zusammen. Damit erweiterte sich das Geschäftsmodell, da die Huffington Post ihrerseits seit etwa 2010 systematisch namhafte Journalisten eingekauft hatte, um die Rolle eines bedeutenden journalistischen Mediums anzustreben.[13]

Am 7. August 2013 wurde der Kauf der Onlinevideo-Werbefirma Adap.tv für 405 Millionen Dollar bekanntgegeben.[14][15]

AOL Deutschland[Bearbeiten]

Die deutsche Niederlassung wurde 1995 als Joint Venture der Bertelsmann AG und AOL Europe gegründet und hat ihren Hauptsitz in Hamburg, wo Geschäftsleitung und Redaktion angesiedelt sind. Die überwiegende Mehrzahl der rund 1.200 Mitarbeiter arbeiteten in den Call-Centern in Saarbrücken, Duisburg, Dessau, Erfurt, Görlitz, Düsseldorf, Essen sowie Frankfurt (Oder). Die Standorte in Dessau, Erfurt, Görlitz, Düsseldorf, Essen und Frankfurt (Oder) wurden von externen Dienstleistern betrieben. Der Onlinedienst AOL Deutschland erzielte im Geschäftsjahr 2003 mit rund zwölf Millionen Euro erstmals einen operativen Gewinn, der sich 2005 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelte. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erzielte der Konzern ein Ergebnis von rund 80 Millionen Euro (38 Millionen 2004). In Deutschland erreichte AOL mit seinen Internet-Angeboten der Marken AOL, CompuServe und Netscape Internet Service etwa fünf Millionen Menschen pro Monat[16] (Stand: 2007).

Zum 1. März 2007 hat AOL in Deutschland das Internet-Zugangsgeschäft mit allen Callcentern an HanseNet verkauft. Geschäftsführer der 2006 neu gegründeten AOL Deutschland Medien GmbH, die weiterhin das sogenannte Audience-Geschäft wie die AOL-Portale, die AOL-Zugangssoftware und den kostenlosen AOL-E-Mail-Service betreibt, war von 2007 bis April 2008 Torsten Ahlers.[17] Sein Nachfolger als Geschäftsführer der AOL Deutschland Medien GmbH war Andreas Demuth,[18] der das Unternehmen zum 30. November 2009 wieder verließ. Seit dem 13. Dezember 2011 ist Michael Edward Nolan Jr. neuer Geschäftsführer.[19]

Produkte und Geschäftsmodell[Bearbeiten]

Einst hatte das Unternehmen das World Wide Web für Millionen von Menschen definiert. In den Anfangsjahren hatten die Amerikaner ihre Einnahmen vor allem über Einwählverbindungen per Modem gemacht. Jahrelang lagen Disketten und CDs mit der AOL-Zugangssoftware vielen Ausgaben von Computerzeitschriften bei. 26,7 Millionen Kunden kamen 2002 über AOL ins Internet. In Deutschland war AOL der Hauptkonkurrent der Deutschen Telekom. Der Vormarsch von DSL-Verbindungen und Flatrates ließ diese Einnahmen rapide schrumpfen und brachte AOL hohe Verluste ein. AOL versuchte dies aufzufangen, indem sie die Werbe-CD-ROMs mit der Zugangssoftware nicht nur Computerzeitschriften, sondern dann auch Tageszeitungen und Illustrierten beilegten; omnipräsent waren die CDs auch als Auslagen in Supermärkten, Kaufhäusern, Kinos etc., sowie als Postwurfsendung/Hauswurfsendung. Diese aggressive Werbung wurde von vielen Leuten als extrem ärgerlich empfunden. Ein Amerikaner startete daraufhin die Protestaktion No More AOL CDs. Sein Ziel: Er wollte eine Million AOL-Werbe-CDs sammeln und diese dann öffentlichkeitswirksam vor der AOL-Hauptzentrale per Lkw abkippen. Dazu kam es jedoch nicht: Als AOL selbst von der Protestaktion erfuhr, beendeten sie die CD-Kampagne.

Seit 2007 gehört der Marketing-Dienstleister Adtech zu AOL. Zum 31. Oktober 2008 hat AOL die „Hometown“-Seiten mit den Internet-Seiten seiner Benutzer geschlossen.

2008 kam AOL in den USA mit 7,5 Millionen Kunden noch auf Platz 5,[20] 2010 war der Anteil jener AOL-USA-Kunden, die sich nach dem alten Verfahren per Modem einwählen, mit 5 Millionen immer noch erstaunlich hoch.[21]

Weitere bekannte Produkte von AOL sind bzw. waren u. a. AIM, ICQ (von 1998 bis 2010), Winamp (von 1999 bis 2014) und SHOUTcast (von 1999 bis 2014).

Seit Tim Armstrong 2009 als CEO von AOL eingestellt wurde, verschiebt sich das Geschäftsmodell von AOL in Richtung einer Content Farm.[22] Seit 2010 ist es das Kerngeschäft des Unternehmens, durch Freelancer gewaltige Mengen an Texten zu aktuell gesuchten Themen möglichst billig herstellen zu lassen, die dann durch exzessive Anwendung von Methoden der Suchmaschinenoptimierung möglichst häufig aufgerufen werden und so Werbeeinnahmen generieren sollen.[23] Zur Veröffentlichung nutzt AOL neben seiner Haupt-Domain und dem Projekt seed.com rund 75 special-interest-Seiten unter dem Dach der Tochtergesellschaft MediaGlow.[22]

Mit der Übernahme der Huffington Post Anfang 2011 strebt AOL wieder in den Markt hochwertiger journalistischer Inhalte. Dabei gibt es Ende 2011 Berichte über Konflikte und Reibungsverluste zwischen den beiden ehemaligen Unternehmen und ihren konträren Geschäftsmodellen. Dies gilt sowohl innerhalb der ehemaligen Huffington Post, bei der Einfluss der ursprünglichen schnell und billig aufbereiteten Berichte über Storys anderer Medien durch unbezahlte Blogger mit den hoch bezahlten und preisgekrönten Journalisten kontrastiert, die für die Aufwertung der Huffington Post eingekauft wurden. Andererseits steht die erfolgreiche, wenn auch noch nicht konsolidierte Huffington-Post-Kultur gegen die Content-Farm-Mentalität, die AOL mit großem Aufwand aufgebaut hat.[13]

Im Herbst 2012 hat AOL unter der Bezeichnung Alto einen Dienst gestartet, mit dem Nutzer mehrere E-Mail-Postfächer unter einer einheitlichen Oberfläche zusammenfassen können. Kontakte, Nachrichten und Anhänge werden in sogenannten Stacks (Stapeln) organisiert, die dabei helfen sollen, E-Mails besonders effizient zu organisieren und zu bearbeiten. AOL Alto unterstützt neben AOL Mail auch Yahoo Mail, Google Mail und Apple iCloud und erreichte eine breite Rezeption in den Medien, da es der erste Dienst seit mehreren Jahren war, den AOL unter eigener Regie vorgestellt hat.[24]

Von 2009 bis Anfang 2014 betrieb AOL unter dem Namen Patch bis zu 1300 online-Plattformen zu Städten und Regionen in den USA, auf denen zu Höchstzeiten rund 1000 Mitarbeiter Lokaljournalismus produzierten. Im August 2013 war das Projekt auf 900 Plattformen und 500 Redakteure reduziert worden, Anfang 2014 wurde es an den Investor HaleGlobal verkauft. Hale wird voraussichtlich nur rund 250 Seiten weiterführen.[25]

Technik[Bearbeiten]

AOL setzte für die Einwahl in das Internet jahrelang auf eine proprietäre Software, ohne die es nicht möglich war, AOL zu nutzen. Die erste AOL-Einwahlsoftware für den PC erschien um 1990 für das GUI GeoWorks Ensemble (auch als „PC/GEOS“ bekannt), da die Firmengeschichte von AOL eng mit GEOS verbunden war – unter anderem aufgrund der Entwicklung von „Quantum Link“ für den Homecomputer C64. AOL brachte für den Zoomer, einem der weltweit ersten PDAs, als weltweit erstes Unternehmen eine mobile Interneteinwahl auf den Markt. Nach der Festigung der Marktherrschaft von Microsoft Windows gab es jahrelang nur Einwahlsoftware für die Betriebssysteme Microsoft Windows und MacOS. Etwa im Jahr 2000 änderte sich dies, und es kam die Möglichkeit hinzu, seine E-Mails über das standardisierte Protokoll IMAP abzurufen, sodass den Kunden eine große Auswahl an E-Mail-Programmen zur Verfügung stand, zum Beispiel Microsoft Outlook und Netscape. Im August 2003 wurde es, gleichzeitig mit dem Launch der AOL 8.0, möglich, über das standardisierte Point-to-Point-Protokoll online zu gehen. Dadurch war es möglich, Router mit AOL zu verwenden und zur Einwahl Linux oder das in Windows enthaltene „DFÜ-Netzwerk“ zu verwenden. Der Zwang zur Benutzung des AOL-Clients war damit abgeschafft.

AOL Desktop-Software[Bearbeiten]

Ursprünglich wurde die AOL-Software benötigt, um sich (typischerweise über ein Modem) in das Netz einzuwählen. Heute ist das nicht mehr notwendig, es sei denn, man hat als zusätzlichen Schutz eine SecurID. Vor dem World Wide Web war die AOL-Software zwingend notwendig, um überhaupt online zu kommen; AOL hatte auch lang nach dem Start des WWW kein über den normalen Browser erreichbares Internetportal. Besser als die Konkurrenten nutzte AOL über die Desktop-Software seine Kundenbindung und lieferte gut aufbereitete, optisch ansprechende Inhalte. Zu den technischen Besonderheiten zählten die hauseigenen Programmiersprache RAINMAN (Remote Automated Information Manager), das AOL-eigene Bildformat ART und der Online-Speicher „Xdrive“.

Heute ist für ehemals zentrale Funktionen (Chat, Kindersicherungen, Usenet-Zugang, FTP-Upload etc.) keine proprietäre Software mehr nötig; man erledigt das mit Apps, direkt im Browser oder mit dedizierten Hilfsprogrammen, etwa E-Mail-Clients. AOL stellte im Laufe der Jahre einige Module der Desktop-Software ein; Xdrive wurde nach dem 12. Januar 2009 nicht mehr angeboten, der Usenet-Zugang endete im Februar 2005 (siehe auch Eternal September).[26][27][28]

Kritik[Bearbeiten]

Die Zeitschrift PCWorld erklärte AOL im Mai 2006 zum schlechtesten technischen Produkt aller Zeiten. Der Dienst sei überteuert, nutzlos, aggressiv in der Werbung und Kundenbindung und „hätte niemals das Stigmata überwunden, der Online-Dienst für Leute, die es nicht besser wissen, zu sein.[29]

Ende August 2006 wurde die US-Version von AOL 9.0 durch die amerikanische Stop Badware Coalition als „Badware“ eingestuft. Mit „Badware“ sind unter anderem Spyware, Malware und betrügerische Adware, mit der Unternehmen Online-Verhalten ausspionieren, gemeint. Sowohl dem Internet Explorer als auch der Windows-Taskbar werden ungefragt nicht entfernbare Zusätze hinzugefügt.[30]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: AOL – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1468516/000119312511046265/d10k.htm
  2. http://www.google.com/finance?q=NYSE:AOL&fstype=ii
  3. Alfred Glossbrenner: The Complete Handbook of Personal Computer Communications. A Bible of the Online World, St. Martin's Press, New York, NY, 3. Auflage November 1989, ISBN 0-312-03312-5
  4. Ein Beispiel für die exklusive Ansprache von Apple-Usern war das Diskussions-Forum des Computergrafikexperten Kai Krause. Er bot da allwöchentlich „Chats über Philosophie & Pixel“ an und implementierte eine Online-Version des Brettspiels Go.
  5. Michel Marriott: Kodak and AOL Plan To Offer Photos on Web, New York Times, 21. Mai 1998
  6. Amy Harmon: Culture Clash Seen in Merger Of Companies, New York Times, 24. November 1998
  7. heise online – Time Warner kauft von Google AOL-Anteile zurück
  8. „AOL soll wie Disney werden“
  9. tagesschau.de (Die ursprüngliche Seite ist nicht mehr abrufbar.)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.tagesschau.de → Erläuterung, abgerufen 20. November 2009
  10. Spiegel.de
  11. AOL ist in Deutschland bald nur noch Geschichte In: Die Welt online vom 11. Januar 2010, abgerufen am 12. Januar 2010
  12. heise.de: ICQ nach Russland verkauft
  13. a b Joe Pompeo: The road ahead for the Huffington Post –Nine months and a merger later, 'Capital-J Journalism' is still a work in progress, Capital New York, 16. November 2011
  14. derStandard.at - Internet-Pionier AOL wagt größte Übernahme seit 2011. Artikel vom 7. August 2013, abgerufen am 7. August 2013
  15. cio.de - AOL kauft Video-Werbefirma. Artikel vom 7. August 2013, abgerufen am 7. August 2013
  16. Quelle: AGOF e.V. / internet facts 2007-II ([www.agof.de/graphiken-if-2007-ii.download.6e2527dcc5b0d9dfc17794c2756ebc21.pdf])
  17. AOL Europa gibt bekannt, dass der Geschäftsführer Torsten Ahlers AOL Deutschland verlässt (Version vom 18. Juni 2009 im Internet Archive), AOL Deutschland, Pressemitteilung, 16. April 2008
  18. Unternehmensgeschichte (Version vom 21. März 2009 im Internet Archive)
  19. Unternehmensregister des Bundesanzeigers. 13. Dezember 2011. Abgerufen am 3. Februar 2013.
  20. Top 23 U.S. ISPs by Subscriber: Q3 2008 (Version vom 22. Juli 2011 im Internet Archive) (englisch)
  21. AOL still has 5 million customers paying for dial-up! (engl.), abgerufen am 1. April 2010
  22. a b Erick Schonfeld: Tim Armstrong’s Secret Project Is To Turn AOL Into A Low-Cost Content Machine. Auf: TechCrunch, 24. Oktober 2009
  23. Nicholas Carlson: LEAKED: AOL’s Master Plan. businessinsider.com, 1. Februar 2011
  24. Moritz Stückler: Alto: Innovativer Web-E-Mail-Client von AOL im Überblick. In: t3n Magazin. 21. Oktober 2012, abgerufen am 21. Oktober 2012.
  25. heise.de: Entlassungen: AOL gibt Lokalnachrichtenportal Patch auf, 30. Januar 2014
  26. Jargon: AOL!
  27. Jargon: September that never ended
  28. The Making of an Underclass: AOL, Stand: 12. Februar 2008
  29. Dan Tynan: The 25 Worst Tech Products of All Time. The Worst Five. 1. America Online (1989-2006). PCWorld.com, 26. Mai 2006, abgerufen am 17. August 2014 (englisch).
  30. Stop Badware Report: AOL 9.0, Stand: 12.Februar 2008

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